Ein Gebäude kann schweben

„Das Gebäude scheint tatsächlich zu schweben. Es ist schön, maßgeblich zu einem solchen Ergebnis beigetragen zu haben!“ sagt Projektleiterin Angelika Schmid vom Tragwerksplanungsbüro Werner Sobek Stuttgart über die anspruchsvolle Planung der adidas Arena in Herzogenaurach - ein Gebäude, das mehr als 12 m über dem Erdboden zu schweben scheint. Für das Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2020 hat Angelika Schmid zusammen mit Roland Bechmann einen Beitrag zur adidas Arena verfasst.

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Additive Fertigung als digitale Bau-Schlüsseltechnologie

Harald Kloft (TU Braunschweig) wird über die aktuellen Forschungen im Bereich der Additiven Fertigung am Institut für Tragwerksentwurf (ITE) und dem Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz (iBMB) sprechen. Gemeinsam mit seinen Kollegen Norman Hack und Dirk Lowke forscht er seit Jahren an neuartigen Verfahren für den 3D-Druck von großformatigen Betonbauteilen. Mit dem „Shotcrete 3D Printing“ (SC3DP) wurde ein robotisch gesteuertes, additives Fertigungsverfahren entwickelt, das die Vorteile hoher Gestaltungsfreiheit und effizientem Materialeinsatz mit der wirtschaftlichen Herstellung vereint. Im Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2020 beschreiben Harald Kloft, Norman Hack und Dirk Lowke die Potenziale der additiven Fertigung für das Bauwesen.

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U-Bahnhaltestelle Elbbrücken: Parametrische Kopplung von Berechnungs- und Geometriemodell

Sandra Niebling aus dem Stuttgarter Büro schlaich bergermann partner war als Projektleiterin für die Tragwerksplanung der U-Bahnhaltestelle Elbbrücken in Hamburg verantwortlich. In der Ausführungsphase war sie außerdem zur stichprobenartigen ingenieurtechnischen Kontrolle dabei. Für das Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2020 hat sie zusammen mit Sven Plieninger (sbp) einen Beitrag zur U-Bahnhaltestelle Elbbrücken verfasst. Beim Symposium Ingenieurbaukunst – Design for Construction wird Sven Plieninger das Projekt vorstellen.

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